In Graubünden entwickelt · Schweizer Beta-Projekt
FIND
VERTRAUEN & SICHERHEIT

Schweizer Herkunft. Nachvollziehbare KI. Deine Kontrolle.

FIND wird in Graubünden entwickelt. Vertrauen entsteht hier nicht durch ein Gütesiegel, sondern durch sichtbare Quellen, klare Grenzen und überprüfbare Freigaben.

IN ZIZERS, GRAUBÜNDEN ENTWICKELTEin Schweizer Beta-Projekt von Cindy Rupp

Wir nennen FIND bewusst noch nicht „Schweizer Unternehmen“, solange Rechtsform und vollständige Geschäftsadresse nicht finalisiert sind. Diese Transparenz ist Teil unseres Sicherheitsversprechens.

ERKANNT

Aus deiner Quelle gelesen

FIND zeigt Information und Herkunft, damit du sie prüfen kannst.

GESCHÄTZT

Noch keine Tatsache

Potenziale und KI-Annahmen werden nie als garantiertes Geld dargestellt.

BESTÄTIGT

Von dir kontrolliert

Erst bestätigte Angaben dürfen Grundlage für den nächsten Schritt werden.

FREIGEGEBEN

Handlung ausdrücklich erlaubt

Kündigungen, Bestellungen und Zahlungen erfolgen nicht still im Hintergrund.

Was „Schweizer Projekt“ konkret bedeutet

Produktidee, Positionierung und Betrieb von FIND werden von Cindy Rupp in Zizers GR verantwortet. Die Website verwendet CHF und startet mit Schweizer Anwendungsfällen. Das bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche technischen Daten ausschliesslich in der Schweiz liegen: Cloud-, Authentifizierungs-, KI-, Zahlungs- und E-Mail-Dienstleister können Daten im Ausland bearbeiten. Die Details stehen offen in der Datenschutzerklärung.

Wie FIND Empfehlungen priorisiert

FIND soll nicht den Anbieter mit der höchsten Vergütung nach oben stellen. Priorisiert werden persönlicher erwarteter Wert, Wahrscheinlichkeit, Datenqualität, Aufwand, Dringlichkeit und Risiko. Schätzungen bleiben gekennzeichnet. Wirtschaftliche Beziehungen oder Vermittlungsvergütungen müssen direkt beim Ergebnis sichtbar sein.

Wie FIND deine Daten schützt

Scans werden einer technischen Nutzer-ID zugeordnet. Geheimnisse wie API-Schlüssel liegen serverseitig. Uploads sind auf definierte Dateitypen und Grössen begrenzt. Zahlungs-Webhooks werden signiert geprüft. Einzelne Scans und ihre Originaldateien können im Kundenbereich gelöscht werden. FIND verkauft keine persönlichen Finanzprofile oder Uploads an Werbenetzwerke.

Wie FIND mit KI umgeht

OpenAI erhält nur die Inhalte und den Kontext, die für die angeforderte Analyse oder Antwort erforderlich sind. KI kann sich trotzdem irren. Deshalb bleiben Originalquelle, Unsicherheit und offene Prüfpunkte sichtbar. FIND trainiert kein autonomes System heimlich auf deinen persönlichen Unterlagen.

Was der Radar kann – und noch nicht kann

Der Money Radar kann gespeicherte Ereignisse, Fristen und Chancen priorisieren. Eine lückenlose Echtzeitüberwachung aller Verträge, Anbieter, Gesetze und Preise ist derzeit nicht aktiv und wird nicht behauptet. Dauerhafte Hintergrundläufe und verlässliche Benachrichtigungen werden erst als aktiv bezeichnet, wenn Zeitplaner, Datenquellen und Zustellkanal produktiv getestet sind.

Was FIND ausdrücklich nicht verspricht

Keine erfundene Banklizenz, keine angeblich hundertprozentige Trefferquote, kein garantiertes Einkommen, keine absolute IT-Sicherheit und kein blind handelnder Autopilot. FIND darf vorbereiten; rechtlich oder finanziell relevante Aktionen brauchen eine klare Freigabe.

Wie Ergebnisse überprüfbar werden

Jede wichtige Chance soll fünf Fragen beantworten: Welche Quelle? Welche Annahmen? Wie hoch ist die Sicherheit? Was fehlt noch? Woran erkennen wir später, dass das Geld tatsächlich gespart, zurückgeholt oder verdient wurde? Nur bestätigte Resultate zählen als realisiert.

Kontakt und Meldungen

Fragen, Datenschutzanliegen oder Sicherheitsmeldungen: info@findmoneyapp.com. Anbieterangaben stehen im Impressum.