In Graubünden entwickeltSchweizer Beta-ProjektDEEN
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VERTRAUEN & SICHERHEIT

Schweizer Herkunft. Nachvollziehbare KI. Deine Kontrolle.

FIND wird in Graubünden entwickelt. Vertrauen entsteht hier nicht durch ein Gütesiegel, sondern durch sichtbare Quellen, klare Grenzen und überprüfbare Freigaben.

IN ZIZERS, GRAUBÜNDEN ENTWICKELTEin unabhängiges Schweizer Beta-Projekt

Wir nennen FIND bewusst noch nicht „Schweizer Unternehmen“, solange Rechtsform und vollständige Geschäftsadresse nicht finalisiert sind. Diese Transparenz ist Teil unseres Sicherheitsversprechens.

ERKANNT

Aus deiner Quelle gelesen

FIND zeigt Information und Herkunft, damit du sie prüfen kannst.

GESCHÄTZT

Noch keine Tatsache

Potenziale und KI-Annahmen werden nie als garantiertes Geld dargestellt.

BESTÄTIGT

Von dir kontrolliert

Erst bestätigte Angaben dürfen Grundlage für den nächsten Schritt werden.

FREIGEGEBEN

Handlung ausdrücklich erlaubt

Kündigungen, Bestellungen und Zahlungen erfolgen nicht still im Hintergrund.

Was mit deinen Daten passiert

1
Du entscheidest

Du gibst Angaben ein, fotografierst ein Dokument oder teilst eine Datei. Vor dem Upload kannst du Namen, Adressen, IBANs und Kontonummern direkt schwärzen.

2
FIND speichert geschützt

Profildaten und Analysen werden deinem technischen Nutzerkonto zugeordnet. Originaldateien liegen getrennt im geschützten Objektspeicher und sind nicht öffentlich verlinkt. Du bestimmst, ob sie sofort, nach 30 oder 90 Tagen oder erst auf deinen Befehl gelöscht werden.

3
Nur mit deiner Zustimmung zur KI

Vor der ersten Dokumentanalyse fragt FIND ausdrücklich nach deiner Zustimmung. Erst danach wird der erforderliche Dokumentinhalt und Kontext über die OpenAI-API übermittelt; die freiwillige Antwortspeicherung ist deaktiviert.

4
Du behältst die Kontrolle

FIND zeigt Quelle, Unsicherheit und offene Angaben. Du kannst Originale herunterladen, einzelne Dokumente löschen, eine Datenkopie erstellen oder dein Login samt allen aktiven FIND-Produktdaten selbst löschen.

Welcher Dienst sieht was?

Cloudflare

Website, FIND-Datenbank, Dokumentenspeicher und technische Sicherheitsdaten.

Kein Werbeprofil
Supabase

E-Mail-Adresse, technische Nutzer-ID sowie Login- und Sitzungsdaten. FIND erhält kein Klartext-Passwort.

Nur Anmeldung
OpenAI

Nur Inhalte und Kontext, die für die von dir ausgelöste Analyse, Spracheingabe oder Frage erforderlich sind.

Kein heimliches FIND-Training
Stripe

Zahlungs-, Kontakt- und Betrugspräventionsdaten. FIND erhält keine vollständigen Karten- oder Bankdaten.

Nur Zahlung
Resend

E-Mail-Adresse, Nachrichteninhalt und Zustellstatus für transaktionale FIND-Nachrichten.

Nur E-Mail-Versand
Das verkauft FIND nicht

Keine Uploads. Keine Chatfragen. Keine persönlichen Finanzprofile. Keine Kontaktdaten an Werbenetzwerke.

Was „Schweizer Projekt“ konkret bedeutet

FIND wird in Zizers GR entwickelt und betrieben. Die Website verwendet CHF und startet mit Schweizer Anwendungsfällen. Das bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche technischen Daten ausschliesslich in der Schweiz liegen: Cloud-, Authentifizierungs-, KI-, Zahlungs- und E-Mail-Dienstleister können Daten im Ausland bearbeiten. Die Details stehen offen in der Datenschutzerklärung.

Wie FIND Empfehlungen priorisiert

FIND soll nicht den Anbieter mit der höchsten Vergütung nach oben stellen. Priorisiert werden persönlicher erwarteter Wert, Wahrscheinlichkeit, Datenqualität, Aufwand, Dringlichkeit und Risiko. Schätzungen bleiben gekennzeichnet. Wirtschaftliche Beziehungen oder Vermittlungsvergütungen müssen direkt beim Ergebnis sichtbar sein.

Wie FIND deine Daten schützt

Scans werden einer technischen Nutzer-ID zugeordnet. Geheimnisse wie API-Schlüssel liegen serverseitig. Uploads sind auf definierte Dateitypen und Grössen begrenzt. Zahlungs-Webhooks werden signiert geprüft. Einzelne Scans und ihre Originaldateien können im Kundenbereich gelöscht werden. Im Datenschutz-Cockpit können Nutzer zusätzlich eine Datenkopie erstellen und sämtliche aktiven FIND-Produktdaten löschen.

Wie FIND mit KI umgeht

OpenAI erhält nur die Inhalte und den Kontext, die für die angeforderte Analyse oder Antwort erforderlich sind. KI kann sich trotzdem irren. Deshalb bleiben Originalquelle, Unsicherheit und offene Prüfpunkte sichtbar. FIND trainiert kein autonomes System heimlich auf deinen persönlichen Dokumente.

Was der Radar kann – und noch nicht kann

Der Money Radar wird serverseitig regelmässig gestartet und prüft gespeicherte Analysen, Vertragsfristen und fällige Angebotsvergleiche auch ohne offene Browserseite. Externe Suchen werden nur bei fehlenden oder abgelaufenen Ergebnissen erneuert, damit unveränderte Daten nicht unnötig verarbeitet werden. Neue oder veränderte Chancen erscheinen im Konto; automatische E-Mail-Nachrichten setzen einen aktivierten Versandkanal voraus. Eine lückenlose Echtzeitüberwachung aller Anbieter, Gesetze und Preise wird nicht behauptet.

Regionale Sparhinweise und Händleraktionen bleiben standardmässig ausgeschaltet. Wenn du sie aktivierst, nutzt FIND nur deine bestätigte PLZ oder deinen Wohnort für die Suche nach öffentlichen Angeboten. Die Web-App erhebt keinen genauen Gerätestandort und führt keine Bewegungschronik.

Was FIND ausdrücklich nicht verspricht

Keine erfundene Banklizenz, keine angeblich hundertprozentige Trefferquote, kein garantiertes Einkommen, keine absolute IT-Sicherheit und kein blind handelnder Autopilot. FIND darf vorbereiten; rechtlich oder finanziell relevante Aktionen brauchen eine klare Freigabe.

Wie Ergebnisse überprüfbar werden

Jede wichtige Chance soll fünf Fragen beantworten: Welche Quelle? Welche Annahmen? Wie hoch ist die Sicherheit? Was fehlt noch? Woran erkennen wir später, dass das Geld tatsächlich gespart, zurückgeholt oder verdient wurde? Nur bestätigte Resultate zählen als realisiert.

Kontakt und Meldungen

Fragen, Datenschutzanliegen oder Sicherheitsmeldungen: info@findmoneyapp.com. Anbieterangaben stehen im Impressum.